Besuch bei Carl – und noch ein Tattoo

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Hin und wieder bin ich fällig: Da finde ich keine Ausrede mehr mich vor einer Shoppingtour mit meinen Töchtern zu drücken. Erst die eine und dann die andere. Nach solchen Nachmittagen bin ich immer ziemlich platt. Vor Weihnachten war es wieder soweit und ich fügte mich in mein Schicksal mit der jüngeren Tochter durch die Läden zu ziehen. Zum Glück wusste sie ziemlich genau was sie will und schneller als ich gehofft hatte, saßen wir im Restaurant um uns mit einem Abschluss-Essen zu belohnen. Wir saßen uns gegenüber und unterhielten uns. Dabei fiel es mir wieder auf. Wir hatten uns so schnell daran gewöhnt, dass wir es kaum mehr wahrnehmen – das Tattoo an ihrem Handgelenk.

Es war ein langer Prozess bis dieses Tattoo an ihrem Handgelenk für immer verewigt war. Etwa mit 13 Jahren fasste sie den Entschluss einmal ein Tattoo zu tragen und ziemlich früh wusste sie, dass ein Notenschlüssel wegen ihrer Verbindung zur Musik ein Bestandteil sein würde. Aber es brauchte noch das richtige Alter und das Jahr vor dem 18. Geburtstag wurde oft mit Gesprächen und Diskussionen über Tätowierungen gefüllt. Es wurde greifbarer, dass sie ihren Plan in die Tat umsetzen konnte. Ich selber trage kein Tattoo und habe es für mich selber ausgeschlossen. Dennoch muss ich gestehen, dass auch für mich eine gewisse Faszination davon ausgeht. So habe ich schon einmal einen Bericht über das Anderssein in Bezug auf Tätowierungen geschrieben, der aber nichts mit der Tochter zu tun hatte. Doch es blieb Thema und in einem zweiten Bericht habe ich über die Auseinandersetzung von uns Eltern mit diesem Thema geschrieben. Schließlich, weil ich immer besser mit Dingen umgehen kann mit denen ich mich beschäftigt habe, kam ein dritter Bericht dazu, als ich beide Töchter in die Tattoo-Ausstellung nach Hamburg einlud. Später saß ich ein paar Mal mit der Tochter am Computer, wir probierten Notenschlüssel in Verbindung mit Schriftarten für ihren Schriftzug aus. Als das Motiv recht sicher war, fing sie an sich Studios anzusehen. Auf die Empfehlung von zwei Kollegen kam sie schließlich in das Tattoo-Studio von Carl. Dort stimmte offensichtlich die Chemie und das Gesagte passte zu ihrer Vorstellung. Der 18. Geburtstag stand bevor und der Termin wurde abgesprochen.

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Ich hatte gebeten dabei sein zu dürfen (… weil ich immer besser mit Dingen umgehen kann …), was auch sofort die Zustimmung der Tochter fand. Als wir schließlich hingegangen sind, glaube ich, war ich nervöser als die Hauptperson. Von beiden Töchtern bekam ich vorher die Info, dass Carl etwas anders sei. Er sei halt ein Typ, ein Charakter, eben nicht so ganz wie es in ein konservatives Bild passt. Ich weiß allerdings bis heute nicht, warum sie mich vorwarnten … oder warum sie glaubten mich vorwarnen zu müssen. 😉

„Welcome to Berlin Street Tattoo“ steht gleich auf der Startseite der Homepage des Studios und bei aller Andersartigkeit fühlt man sich durchaus gleich willkommen, wenn man sich über die Türschwelle wagt. Wir konnten uns kurz hinsetzen, ein paar Bücher mit Arbeiten ansehen und schon war Carl bei der Tochter um das Motiv und die Einwilligungserklärung zu besprechen. Für kurze Zeit ging er noch einmal zum Computer um das Motiv etwas zu modifizieren, überlegte mit der Tochter, von welcher Seite es lesbar sein sollte und schon saß sie in einer der Kabinen auf dem Stuhl.

Von dem Motiv hatte er eine Matrix hergestellt, ein Wachspapier, mit dem das Motiv auf die zu tätowierende Stelle aufgetragen wird. Das alles geschieht unter größtmöglicher Sauberkeit, gehen die Stiche ja tatsächlich unter die Haut, weshalb auch nur Einwegnadeln benutz werden. Ziemlich zu Anfang kann ich mich an seine Aussage erinnern, dass es heutzutage etwas besonderes sei, wenn man nicht tätowiert ist. Damit war klar, dass auch die (bildlose) Mutter ihn sympathisch finden musste! 🙂 Das Motiv saß schließlich am Handgelenk, Farben und Nadel wurde von ihm vorbereitet, die Schwester durfte die andere Hand halten und los ging es. Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte, aber das Gesicht meines Kindes blieb entspannt. Keine schmerzverzerrte Mine, kein Wehklagen, einfach nur gute Stimmung und interessante Gespräche. Carl war offensichtlich keine unserer Fragen zuviel. Redend und arbeitend konnte das Motiv auf dem Handgelenk wachsen.

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Gemalt hat Carl schon als kleiner Junge gerne und so sieht er seinen Beruf nicht als Handwerk, sondern eher als Leidenschaft zu Formen und Farben. Die bunten realistischen Tiermotive sind seine Welt, die wie Aquarelle auf Haut anmuten und zweifelsohne nicht zu den leichtesten Tattoo-Techniken gehören. Beigebracht hat er sich das alles selber, sogar die erste Maschine hat er selber gebaut, ist der Tätowierer doch kein anerkannter Beruf bei uns. Offiziell zählt das Studio zu den Kosmetikstudios, Rubrik Permanent Make-up. So erzählt er auch bald von den schwarzen Schafen der Branche, deren Motive, sogenannte Cover-ups, zu den häufigsten Arbeiten des Tagesgeschäfts gehören. Misslungene Motive werden dabei sozusagen „gerettet“. Darüber ärgert er sich offensichtlich, gehören doch verschiedene Dinge für ihn zu einem guten Tattoo.

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Er empfiehlt, sich vorher gut zu informieren und auf Mundpropaganda zu hören. Auf gute Beratung und Sauberkeit legt er hohen Stellenwert. Das Handwerkszeug muss stimmen und auch die Farbe muss in sehr guter Qualität zur Verfügung stehen. Farben finden in diesem Studio nur Verwendung, wenn sie von renommierten Händlern und in Deutschland hergestellt sind. Er nimmt sich die Freiheit von dem Tätowieren von Namen abzuraten und tätowiert keine Motive, mit denen er nicht einverstanden ist. Die Frage nach politischen Motiven beantwortet er recht knapp, da er sich nicht in irgendwelche Ecken drängen lassen würde und eben die Mundpropaganda ihr schädliches Zutun hätte. Eigentlich hätte sich die Frage auch von selbst beantwortet, wenn man die Namen seiner Kollegen hört. Carl, Murrat und Pierre haben jeder für sich ein Spezialgebiet im Bereich ihrer Kunst, mit dem sie alle möglichen Techniken abdecken können.

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Im Bezug auf die Namen verrät er noch, verschmitzt lächelnd, dass er selbst natürlich den Namen seiner Ehefrau trägt. Die wäre aber auch seine Traumfrau und er wisse ja, was er tut. So erzählend war die Arbeit am Handgelenk der Tochter schnell zu Ende gebracht. Das Handgelenk wurde eingecremt. Carl gab wichtige Hinweise für die Pflege in den ersten Tagen und Wochen und wir konnten ein schönes „Geschafft“-Foto machen. Alles in Allem muss ich sagen, dass es sehr viel Spaß gemacht hat. Eine wirklich sehr nette Atmosphäre, eine überzeugende Arbeit und eine zufriedene Tochter waren das Ergebnis. Ich gebe zu, dass ich zwischendurch Lust bekam, selber ein Tattoo zu haben. Nicht um eins zu tragen, sondern das Gefühl des Stechens auszuprobieren. (Nein, ich werde es nicht machen 🙂 ). Die Informationen, die man braucht um solch einen Entschluss umzusetzen, bekommt man hier ohne Umschweife und beeindruckend ist die Ausführlichkeit der Internetseite. Selbst zweifelnde Eltern sind dort angesprochen. Und ja, ich gebe auch noch zu, dass Carl tatsächlich ein Typ, ein Charakter ist. Freundlich und nett, halt so wie er sagt „Was früher der Barbier oder Friseur war, ist heute der Tätowierer – Zuhörer, Kummerkasten, Lebensberater.

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Zuhause saßen wir jetzt erneut am Computer, haben ein Motiv mit Schriftzügen kombiniert und ausprobiert. Noch ein Tattoo ist in Planung. Wieder steht ein Termin fest – nein, diesmal nicht bei Carl, diesmal bei Pierre – mit der anderen Tochter. Aber dieses Mal ist die Mutter gelassen, weiß sie die Tochter in guten Händen und hat vorher erlebt, wie schnell man sich an ein gut gemachtes, gut durchdachtes Tattoo gewöhnt.

33 Kommentare zu “Besuch bei Carl – und noch ein Tattoo

  1. merlanne sagt:

    Danke für diesen Bericht, denn immer öfter kommen hier auch Gespräche mit der Tochter zustande in Bezug auf Tatoo oder nicht. Bis 18 hat es zwar noch etwas Zeit aber so langsam muss ich mich wohl an den Gedanken gewöhnen. Wie Du die Sache angegangen bist, finde ich super. Als ich jung war, hat es mich schon manchmal gereizt, auch so ein „Schmuckstück“ zu tragen, ganz diskret, ein Schmetterling oder eine Rose auf der Schulter. Jetzt bin ich froh, dass ich dem Wunsch nicht nachgegeben habe, denn ich glaube nicht, dass es mir heute noch gefallen würde.
    Liebe Grüsse,
    Claudine

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    • Bei uns hat es ja 5 Jahre gedauert und war immer wieder im Gespräch. Anfänglich war ich nicht sehr begeistert und ich hoffte, dass es irgendwann vergessen wäre. Aber war es nicht, also blieb nur die Flucht nach vor. Letztlich ausschlaggebend war für mich, dass sie sich ernsthaft mit allen Möglichkeiten und Konsequenzen beschäftigt hatte und so überzeugen konnte. Sie machen es ja irgendwann doch – und dann lieber mit mir. Schön sieht es jetzt bei beiden Töchtern aus … auf ihrer Haut! 😉

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  2. Elvira sagt:

    Ich habe mir im Mai letzten Jahres ein Tattoo stechen lassen, nachdem ich vier Wochen zuvor einen Termin mit der Künstlerin (Waldorfschülerin!) hatte und über mich, meine Hobbys und meine Vorstellung mit ihr sprach. Anschließend entwarf sie ein Motiv, speziell für mich. Für mich war klar, dass ich es an einer Stelle haben wollte, die ich auch sehen kann. Die Bedenkzeit war wichtig, denn mit diesem Tattoo würde ich den Rest meines Lebens verbringen müssen. Schließlich vereinbarte ich einen Termin und war überrascht, dass es nur leicht kribbelte und überhaupt nicht wehtat. Bis auf meinen Mann, der mit Tattoo immer noch Seefahrt und Knast verbindet, haben alle anderen Menschen sehr positiv reagiert. Das Motiv ist ein Federkiel, der eine Hälfte einer Unendlichkeitsschleife bildet, die der Feder entspringt. Es befindet sich auf meinem rechten Unterarm, so dass ich es beim Schreiben immer sehen kann.

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    • Das kann ich mir sehr schön vorstellen. Ich finde es immer gut, wenn die Tattoos so persönlich und erklärbar sind. Mein lieber Gatte hat tatsächlich den Anker auf der Schulter und war bei der Marine! 😉 So unrecht hat deiner also nicht … da fällt mir gerade auf, dass ich das einzige untätowierte Familienmitglied bin! 😀

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      • Elvira sagt:

        Ich bin das einzige Familienmitglied mit Tattoo. Weder meine Söhne noch die Schiegertöchter hatten jemals Ambitionen. Mein Federkiel gefällt mir sehr gut. Am Kielende befindet sich eine Schreibfeder, aus der die unterbrochene Unendlichkeitsschleife entspringt.

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  3. wolfcat01 sagt:

    na ja , meine Tochter war zwar noch keine 18 , ich hab ihr das Tattoo zum Geburtstag geschenkt, allerdings nach dreimonatiger Bedenkzeit . Als es gestochen wurde war ich dabei und hab ein bisschen Händchen gehalten. Ich glaub es hat schon recht weh getan und ich hab sogar ein bisschen mitgelitten. Ist aber alles ganz sauber und ohne Komplikationen gegangen.
    Ich selber hatte mal kurz mit dem Gedanken an ein Tattoo gespielt aber bin dann doch davon abgekommen.

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  4. Clara HH sagt:

    Das Studio ist fast bei mir um die Ecke, habe ich gerade auf seiner Webseite entdeckt. Aber mir reichen diese drei. 🙂

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  5. Clara HH sagt:

    Bei mir war es genau umgekehrt. Ein „Kind“ war mittelschwer und das andere leicht entsetzt, als die Mama mit 3 Tattoos (alle ziemlich klein und alle kann ich gut verdecken, wenn ich es will) aus dem Urlaub in Prag nach Hause kam. Zwei davon finde ich immer noch sehr gut, das dritte müsste nicht sein.
    Vielleicht eifert mir mal ein Enkelkind nach, die Kinder auf keinen Fall.

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  6. Deinen Bericht finde ich super, ist auch bei uns Thema. Und da ich selbst eins habe – um eine fiese Narbe zu überdecken – hab ich ab einem entsprechenden Alter (18!) auch nichts dagegen, wäre ja auch egal dann. Was mir aber aufgefallen ist, ist der Schriftzug Deiner Tochter: Semper Fidelio …ist doch der Schlachtruf der US-Marines, oder lieg ich da falsch ? Liebe Abendgrüße

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    • Sie hat so lange überlegt, was und wie sie es macht – und sie ist 18 Jahre alt. Alles erfüllt und schön ist es auch, was will ich mehr! 🙂 Und jetzt habe ich wieder was gelernt: „semper fidelis“ heißt der Spruch – für immer treu – was nun wirklich zu diesem Kind passt – ja, und das wusste ich nicht „Seit ungefähr 1883 lautet das Motto des United States Marine Corps Semper fidelis (deutsch: „Immer treu“)“ … mal sehen, ob mein Kind das wusste! 🙂 Übrigens finde ich die Möglichkeit klasse, Narben damit zu kaschieren. Ich habe einmal Bilder von Frauen gesehen, die Brustkrebs hinter sich hatten – wunderschön! Liebe Grüße Anna

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      • …ja ich kannte da mal jemanden mit sehr vielen Muskeln und semper fidelis tatoo *rotwerd* …bei mir ists „nur“ die pockenimpfung, die extrem gewuchert hat (also die narbe) und da die leute sowieso gucken und ich deshalb bis 30 nie ein trägertop tragen mochte, hab ich mir zu dem runden datum 2 fische geschenkt. so haben wenigstens alle richtig was zu gucken, denn wegoperieren der narbe wäre nicht möglich gewesen. Meine wird im oktober 18 und plant auch schon fleißig…das wird schon schön. Und bei deiner tochter siehts toll aus 🙂 . Liebe Abendgrüße
        Andrea

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  7. Flowermaid sagt:

    … gut gemachte Drachentatoos sind für mich Gemälde sauf Haut… darunter tue ich es nicht… es hat alles seine Geschichte… die momentane Tatookultur ist für mich Hautalzheimer… Blumenmädchengrüße für einen Beziehungsstarken Moment!!!

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  8. kiki0104 sagt:

    Super!
    Ich liebe Tattoos und habe selbst 5 Stück. Ich habe lange überlegt für jedes Einzelne… aber jetzt sind sie da und ich trage sie mit Stolz! 🙂
    Finde ich super, dass Du Deine Tochter begleitet hast!

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    • Ich finde die Tattoo’s der Töchter auch richtig gut und konnte mich ja damit beschäftigen. Richtig klasse war die Hamburger Ausstellung. Faszinierend, was bei den Naturvölkern gemacht wird. Bezaubernd, was für Bilder es gibt. Erstaunlich welche bekannten Persönlichkeiten Tattoo’s tragen. Nur leider auch viele Tattoo’s im täglichen, die man gar nicht sehen mag. Es ist halt tatsächlich eine Kunst – das Stechen und die richtige persönliche Motivwahl.

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  9. …da kann ich mich wappnen und was lernen für noch Bevorstehendes ;-)!

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  10. Alle Tätowierer, die ich kenne, sind durchweg coole Typen !!!

    Aber ich habe ja auch eine Familie, die viele Tattoos mit sich rumschleppt 😉
    Ganz besonders liebe ich EINES bei meiner Tochter, das ich mal so beschreiben würde: „Rote Lippen, die vor einem ganz alten Mikrofon singen!“ …es hat seinen Platz am Oberarm zur Schulter hin.

    Was ich ganz klasse finde, liebe Anna, dass ihr sehr gut auf die Qualität des Tätowierers geachtet habt, denn dies kann vor bösen Folgen schützen. Carl macht auch einen sehr netten Eindruck 😉

    Freue mich für deine Töchter und die feine Auswahl.

    Ganz liebe Grüsse,
    Uschi

    Gefällt 3 Personen

    • Ich bin tatsächlich aus einer bildlosen Familie (obwohl wir viele Künstler haben) – aber der Gatte, der bei der Marine war, hat seinen Anker … und ehrlich, ich bin so dankbar, dass ich mich überzeugen durfte, dass es richtig gut gemacht wurde. Ist ja immerhin meine (ehemals) Kleine! 😉

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  11. kinder unlimited sagt:

    toller Bericht !
    Ich habe es mit meinen Kindern immer so gehandhabt, wenn sie ein Tattoo wollten. Sobald sie eines für sich gefunden hatten, haben wir den Termin festgelegt, es genau 1 Jahr später stechen zu lassen. Nicht einmal hatten sie 1 Jahr später den gleichen Geschmack und jetzt sind sie froh, dass keines davon verwirklicht wurde 😉 aber das Thema ist nicht wirklich vom Tisch . LG Ann

    Gefällt 4 Personen

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