Bunt …

… wenn ich etwas auf meinem Weg gelernt habe, so ist es die Tatsache, dass nichts gleich ist. Kein Tag gleicht dem anderen, kein Mensch einem anderen und keine Situation wiederholt sich in der gleichen Weise.

Wir können damit Erfahrungen sammeln und versuchen Tage, Menschen und Situationen in Kategorien zu ordnen. Das hilft etwas mit der Vielfältigkeit umzugehen. Etwas – denn trotzdem müssen wir uns auf unzählige Nuancen einstellen.

Wenn man nun Spaß an dieser Vielfalt, an der Unterschiedlichkeit und auch an den immer neu erlebten Situationen hat, wenn man offen auf alles zugeht, Andersartigkeit zulässt … dann wird die Welt

… farbenfroh!

Ich bin offen – und freue mich über jede Situation, jeden neuen Tag und jeden Menschen von dem ich lernen darf

– Anna Schmidt

83 thoughts on “Bunt …

  1. Liebe Anna, vielen Dank für deine Gedanken bzw deine Art „Andersartigkeit“ zuzulassen bzw auch dein Interesse dafür. Habe mich sehr gefreut über deinen Besuch bzw deine Kommentare zu meinem letzten Beitrag. Verfolge dein Geschriebenes mit großem Interesse. Alles Liebe von Maria

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    • Liebe Maria, anders sein und anders leben ist auch immer eine besondere Stärke und Gabe. Sicherlich oft schwierig, aber jeder lebt sein Leben und muss ihm treu bleiben. Allen, die das schaffen zolle ich großen Respekt und freue mich andersherum darüber, was ich lernen und mitnehmen kann. Jeder, der anders ist und lebt, bereichert Gesellschaft auf seine Weise …🙂 freu mich auf deine Beiträge in deinem Blog!🙂 Liebe Grüße Anna

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  2. kowkla123 sagt:

    alles Gute und einen schönen Tag für dich

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  3. kowkla123 sagt:

    einen guten Tag wünsche ich dir

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  4. kowkla123 sagt:

    Liebe Anna, alles gut bei dir, schönen Dienstag für dich

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  5. hehocra sagt:

    Liebe Anna,

    Dein Aufruf, Deine Gedanken und Beiträge zu diesem Thema gingen mir in den letzten Tagen nicht aus dem Kopf. Heute habe ich meinen Beitrag veröffentlicht. Ich danke Dir, für diese Anregung, für Deinen Mut, für Dein Engagement. Gemeinsam für Veränderung: https://hehocra-blog.com/2016/03/15/fuer-veraenderung-miteinander-fuereinander/

    Herzliche und bewegte Grüße, Doreen

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  6. kowkla123 sagt:

    alles Gute zum Frauentag, beste Grüße von mir

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  7. Liebende Anna

    manchmal wenn Ich ganz schwarz gekleidete Menschen sehe in der S-
    Bahn frage Ich Sie ob Sie zu einer Beerdigung gehen oder Kleriker sind
    Dann sprechen Sie und Wir pflücken einen bunten Blumenstrauß
    oder stecken Uns jeweils ein Gänseblümchen ins Knopfloch oder hinters Ohr..

    danke
    Dir Joachim von Herzen

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  8. gageier sagt:

    Liebe Anna die Zeit sie rast im sause Schritt und wir laufen mit und Montag ist der neue Monat Februar schon da und ich wünsche dir ein super Wochenende mit vielen lieben Grüßen Klaus

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  9. Flowermaid sagt:

    Dann ist die Blumenwelt so bunt wie deine!

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  10. kowkla123 sagt:

    einen guten Tag wünsche ich

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  11. maribey sagt:

    Liebe Anna, liegt schon etwas zurück, doch schließlich sollst du wissen, wenn deine Worte in einem Gesamtgedicht eingeflossen sind, deshalb an dieser Stelle der kleine Link: https://mbeyersreuber.wordpress.com/2015/06/01/auszug-findesatz-kommentare-juni-2014/
    Liebe Grüße, Marion

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  12. johnclamans sagt:

    Hallo Anna Schmidt. Ich bin über den Besuch auf meiner Seite erfreut. Ich freue mich ferner auf interessanten Ideenaustausch zwischen unseren Blogs. Liebe Grüße John🙂

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  13. kowkla123 sagt:

    lange nicht gelesen, schönen Samstag, Klaus

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  14. Ja, deine bunten Gedanken sind interessant und wahr. Es ist die Andersartigkeit, die Vielfalt der Sprachen, Völker, Kulturen und Menschen, die erst Verständigung und gemeinsames Streben ermöglichen.
    Die einen fliegen zum Mond, aber ein armenisches Sprichwort sagt: „Was hilft mir die Weite des Weltalls, wenn meine Schuhe zu eng sind?“
    Liebe Grüsse Ernst

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  15. vivilacht sagt:

    ich hoffe, die Feiertage bei euch waren schoen, und dann jetzt ncoh ein gutes WE

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  16. Schöne Weihnachten. LG. Wolfgang

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  17. Schöner Blog, ich hab mich gerade reingehängt!🙂

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  18. ErnieM sagt:

    Schoene u. vorgeschrittene Gedanken, Frau Schmidt– und recht Goethe-aehnlich geschrieben! Ich freute mich, Ihre Hauptidee von Ungleichheit zu lesen, weil ich dachte, die Ideen von Leibniz leben noch in Deutschland! Alle Dinge (und Leute) sind absolute einzelartig (unique). Alfred Korzybski in seinem Science and Sanity erklaert wie wir immer Einzelheiten auslassen wann wir abstrahieren u. katagorieren.

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    • Alfred Korzybski finde ich sehr interessant, hier stelle ich aber nur meine Ideen und Erfahrungen dar. Wobei Alfred Korzybski ja sagt, dass das war ich erfahre nicht das Gleiche ist, was ich schreibe. Außerdem setze ich mich immer dafür ein, dass Ungleiches bestehen darf … nur das macht unser Leben ja spannend!🙂 Herzliche Grüße!

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  19. kowkla123 sagt:

    beste Grüße, Klaus

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  20. kowkla123 sagt:

    Liebe Anna, eine gute Woche, Klaus

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  21. finbarsgift sagt:

    Ja, jeder Lebenstag hat etwas eigenes, jeder Morgen nach dem Schlaf der Nacht ist wie eine neue Geburt…
    ein schöner, Lebensfreude ausstrahlender Beitrag🙂

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  22. kowkla123 sagt:

    Auch von mir kommt heute ein lieber Gruß, Klaus

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  23. Liebe Frau Schmidt,
    ich bin gerade von einem Lied und seinem Text so sehr gerührt und weiß nicht, wohin damit – bis mir Ihr wundervolles Blog einfiel. Darf ich? Danke!

    Ich glaube

    Ich glaube – dass der Acker, den wir pflügen,
    nur eine kleine Weile uns gehört.
    ich glaube – nicht mehr an die alten Lügen,
    er wär auch nur ein Menschenleben wert…
    Ich glaube – dass den Hungernden zu Speisen,
    Ihm besser dient als noch so kluger Rat…
    Ich glaube – Mensch sein und es auch beweisen
    das ist viel nützlicher als jede Heldentat…

    Ich glaube – diese Welt müßte groß genug
    weit genug, reich genug für uns alle sein
    Ich glaube – dieses Leben ist schön genug,
    bunt genug, Grund genug sich daran zu erfreuen…

    Ich glaube – dass man die erst man fragen müßte,
    mit deren Blut und Geld man Kriege führt..
    Ich glaube – dass man nichts vom Krieg mehr wüßte,
    wenn wer ihn will auch am meisten spürt…
    Ich glaube – dass die Haut und Ihre Farbe,
    den Wert nicht eines Menschen je bestimmt..
    Ich glaube – niemand brauchte mehr zu darben,
    wenn auch der geben wird, der heut nur nimmt!

    Text und Musik sind von Udo Jürgens, den ich früher höchstens heimlich gehört habe, und der dieser Tage 80 Jahre alt geworden ist. Hier eine tolle Version mit ihm und Xavier Naidoo:

    Liebe Grüße an Sie, Frau Schmidt, und an alle Leserinnen und Leser!

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  24. kowkla123 sagt:

    so ist es , eine gute Woche, Klaus

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  25. Ein schönes Wochenende. LG. Wolfgang

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  26. nixe sagt:

    Da sprichst du mir aus dem Herzen, wenn ich es so formulieren darf. Farbenfroh ist auch mein Motto.
    Liebe Grüße
    von der Nixe

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  27. Hm, so hat alles seine Zeit! Alles Gute und wir hören weiter voneinander.

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  28. minibares sagt:

    Gestern ging ich, eine alte Frau war immer in meiner Reichweite, also auch sie geht langsam.
    Einmal interessierte mich ein Schaufenster, das liebevoll gestaltet war, leider kein Foto davon. So holte ich sie fast wieder ein und meinte, wir beide gehen ja gleich langsam.
    Sie antwortete, ja mit dem Alter kommen Beeinträchtigungen.
    Ich meinte: Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Beim einen sieht man es, beim andern nicht. Andere tragen ihre Kreuze im gequälten Gesicht.
    Sie stimmte mir mit einem freundlichen Lächeln zu, und dann war sie schon vor ihrer Tür. Sie wünschte mir alles Gute, ich ihr natürlich auch.
    Dir ein gutes Pfingst-Wochenende❤

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    • Das ist eine richtig schöne Begebenheit! Danke, dass du sie erzählt hast. Ja, wenn wir versuchen unser Päckchen mit einem Lächeln zu tragen, geht es viel leichter! Liebe Grüße und auch ein sonniges schönes Wochenende!🙂

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      • minibares sagt:

        herzlichen Dank.
        Auch ich zeige eher ein Lächeln.
        Wir suchen jetzt nur noch einen schönen Stock statt der Gehhilfe, die mein Mann damals zum Beinbruch bekam.
        In Leipzig sahen wir soooo schöne, aber da war ich noch nicht bereit, sowas zu nutzen.

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  29. w8screens sagt:

    Wünsche ein schönes Weekend

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  30. maribey sagt:

    Freue mich über das Folgen und habe dann gleich heute Morgen einen Gegenbesuch gemacht. Auf das weitere Bunte und Farbenfrohe, das hier zu finden ist, freue ich mich!

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  31. Liebe Frau Schmidt,
    vielen Dank für Ihr wundervolles Blog, das für seine Leser Alltägliches und Besonderes festhält und widerspiegelt.

    Sie haben Recht: es sind die Unterschiede, die den Menschen ausmachen. Und hier möchte ich ergänzen: es sind die Gemeinsamkeiten, die uns zusammenhalten.

    Die Astronauten der NASA Mission Apollo 8 1968 waren nicht nur die ersten Mensche, die den Mond umrundeten. Sie sahen unseren Planeten von außen, der als hellblaue Murmel über dem Mond aufgeht. Gemeinsam mit allen folgenden Astro- Kosmo- und Taikonauten beschreiben sie dieses als das eigentlich prägende Erlebnis ihrer einzigartigen Abenteuerreisen.

    Wir lieben die Unterschiede, denn sie prägen uns gegenüber unserem Nachbarn, machen unsere Angebote einzigartig auf dem Markt und unser Leben so bunt. Vielfalt ist eine Strategie der Natur, eine Überlebensstrategie, ein Prinzip der Nachhaltigkeit. Die Gemeinsamkeiten aber sind es, die uns zu einem Ganzen machen.

    „Wir brachen auf, um den Mond zu erkunden, aber wir entdeckten die Erde“. So formulierte es vier Jahre später der Kommandant von Apollo 17. Wir entdecken uns selbst.

    Apollo 8, 24. Dezember 1968, „Earthrise“

    Apollo 17, 7. Dezember 1972, „Blue Marble“

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    • Lieber Herr Schmidt,

      vielen Dank für ihren wunderbaren Kommentar. Ja, sie haben Recht: „Es sind die Gemeinsamkeiten, die uns zusammenhalten.“ – das ist ein toller Gedanke und sehr bedenkenswert! Klasse in Verbindung mit dem Bild des Mondes. Ein Gedanke, der zum weiterdenken anregt, besonders in Hinsicht auf diejenigen, die wir in unsere Gemeinschaft mit einschließen müssen. Ich mache mir „meine Gedanken!“

      Herzliche Grüße

      Anna Schmidt

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      • Ich bin zufällig hier gelandet und lese sowohl den obigen Text, als auch die Kommentare. … die beiden vom 2. Februar 2014 gehen mir doch ziemlich nach.
        Heute, am 9. Januar 2016 ergibt sich doch ein völlig neues Bild über „Unterschiede“ und „Gemeinsamkeiten“.
        Sind z.Zt. die Unterschiede nicht so groß, dass die Gemeinsamkeiten wie eine große Schere auseinanderklappen?
        Etwas mehr Gemeinsamkeit wäre schön, aber dieses Wort scheint gerade einem anderen Stern entsprungen zu sein.
        Herzliche Grüße,
        Michael Hermann

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        • Die Frage nach den Unterschieden und Gemeinsamkeiten nagt sicherlich immer wieder in unseren Weltbildern und Gedanken. Natürlich sind sie unterschiedlich entsprechend des Kulturkreises aus dem wir kommen. Dennoch bleibe ich meinem Bild von Gemeinsamkeit in der Gesellschaft treu, die durch die Unterschiedlichkeit einzelner gefüttert wird.

          Schwer, ja, gerade zur Zeit. Aber darf man sein eigenes Weltbild in Zweifel ziehen, weil marodierende kleine Einheiten versucht gerade diese Zweifel zu streuen? Dann hätten sie gewonnen. Wir brauchen Menschen, die sich für ein Weltbild einsetzen, in dem jeder individuell in der Gemeinsamkeit glücklich werden kann … ein unendlich erstrebenswertes Ziel. Wenn ich das in den Köpfen meiner Kinder „pflanze“, wird es weiter getragen und – vielleicht – Wirklichkeit!

          Herzliche Grüße von Anna

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          • Natürlich hat man – trotz allen Unterschieden, auch Gemeinsamkeiten. … und Kulturkreise können sich durchaus ergänzen. Das funktioniert aber nur, wenn man einen „geordneten“, gemeinsamen Nenner hat. Da, so glaube ich, ist unser Grundgesetz nicht die schlechteste Basis – leider bekennen sich nicht alle, ohne wenn und aber. dazu. … und diese „marodierenden kleinen Einheiten“ dürfen nicht gegen die große Mehrheit gewinnen – oder noch schlimmer, hier noch Anhänger rekrutieren.
            Dieses zu unseren eigenen Land.
            Global gesehen befinden wir uns mächtig auf dem Holzweg. Mit vielen Regionen der Welt haben wir absolut nichts gemein. Wir versuchten in Afghanistan, im Irak, oder sonstwo Staatsgebilde nach unseren Maßstäben zu schaffen, übersahen aber völlig, dass andere Völker nach anderen Maßstäben leben.
            Wir bejubelten den Arabischen Frühling – ach wie toll, dass die Diktatoren gestürzt wurden!. Was ist daraus geworden? Sind die Diktaturen abgeschafft?… erleben wir nicht die größte Völkerwanderung aller Zeiten? … sind wir dabei völlig unschuldig? Hätte es den IS ohne unsere Einsätze in den entsprechenden Ländern gegeben?
            Nein, liebe Anna – ich weiß nicht, wie es mit dieser Welt weiter geht. Auf Befehl aus dem „Westen“, haben sich einfach nicht alle lieb. Bei derart großen Differenzen können wir einfach gesagt, keine Gemeinsamkeiten schaffen. Es macht mir große Sorge, wenn ich in die Zukunft sehe.
            Mit lieben Grüßen,
            Michael

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